NaturKinderGarten Rohrlack
     ---  06.05.2019 Artikel im Ruppiner Anzeiger  ---     
     ---  04.05.2019 Artikel in der MAZ  ---     
     ---  09.04.2019 Artikel im Ruppiner Anzeiger  ---     
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Bekleidung und Ausrüstung

Im Sommer: leichte langärmelige T-Shirts und Leggins (Sonnen- , Verletzungs- und Zeckenschutz)

 

Im Winter: qualitativ gute Kleidung, atmungsaktiv, ggf. regendicht, Zwiebelprinzip, wasserdichte Handschuhe mit Unterarmstulpen

 

Grundsätzlich gilt: Die Kleidung muss wetterentsprechend ausgewählt werden. robuste Materialien halten Ästen, Purzelbäumen und Kletterpartien besser stand. Die Kinder müssen ganzjährig festes Schuhwerk tragen, bei Regen Gummistiefel, im Winter gefütterte, imprägnierte Wanderschuhe (Platz für ein zweites Paar Socken).

 

Ein kleiner Rucksack mit breiten Tragriemen, ein Stück Isomatte zum Raufsetzen, Kinderthermosflasche, Brotdose.

 

TIPP: Grundsätzlich ist anzumerken, dass die Kinder am bestem im "Zwiebelprinzip" gekleidet werden. (Mehrere dünne Schichten anstatt einer dicken Schicht)

 

Wie sollen die Schichten aussehen?

 

  1. Lage Unterwäsche:
    Die erste Lage der Zwiebel ist die Unterwäsche, die direkt auf der Haut getragen wird. Auf keinen Fall sollte als erste Schicht Baumwolle gewählt werden, da sie zu viel Feuchtigkeit speichert und nicht an die nächste Schicht abgibt. Bewährt haben sich hier z.B. Wolle/Seide, Merinowolle oder bestimmte Kunstfasern.

  2. Lage Isolierschicht:
    Diese Lage sorgt für den Wärmerückhalt. Sie heißt zwar zweite Lage, kann aber durchaus aus mehreren Schichten bestehen. Die zweite Lage können auch zwei dünne Fleecepullover übereinander sein. Bei falschen Materialien ist die zweite Lage ein wahrer Feuchtigkeitspuffer. Gut geeignet sind hier im Winter Bekleidungsstücke aus Kunstfaser. Luftige und leichte Fleecelagen sind universell einsetzbar und tragen sich angenehm, wärmen gut. An natürlichen Materialien für die zweite Lage wären hier auch noch reine Wollpullover geeignet.

  3. Lage Wetterschutz:
    Die dritte Lage schützt vor der Witterung. Hier gilt es, Wind und Wetter abzuhalten. Je nach Einsatzzweck muss die dritte Lage auch sehr robust sein. Die dritte Lage kommt zum Einsatz, wenn es sehr windig ist und vor allem, um sich vor Feuchtigkeit zu schützen. Viele Hersteller bieten hier mittlerweile Jacken aus Materialien an, die zum einen wasserdicht und winddicht, aber auch atmungsaktiv sind und darüber hinaus noch eine schmutzabweisende Außenschicht besitzen.

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